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Unsere Schulen sind es wert: Nächster Schritt zum Schulkonzept für die Hatter Grundschulen

Im vergangenen Jahr fasste der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Hatten folgenden Beschluss:
„Die Verwaltung wird gebeten, in Kooperation mit den Schulleitungen und den Elternvertretern ein Konzept für alle Grundschulen zu erarbeiten, dass den Raum- und Ausstattungsbedarf berücksichtigt, damit der Rahmen für investive Maßnahmen der nächsten Jahre kalkuliert werden kann.“

Nach der Evaluierung der bisher erfolgten Maßnahmen startet die Gemeinde Hatten in die nächste Phase hin zur Erarbeitung eines Konzeptes für die Hatter Grundschulen. Neben der Aufnahme der notwendigen und vorgeschriebenen Baumaßnahmen und der retroperspektivischen Betrachtung der Investitionen der vergangenen zehn Jahr an den beiden Schulen und der Außenstelle Streekermoor, wurden jetzt die Elternvertreter und die Lehrerkollegien der Schulen angeschrieben und um Teilnahme an einer Analyse der Grundschulen gebeten.

Bürgermeister Christian Pundt dazu: „Eine zukunftsfähige Grundschullandschaft zu planen und fortzuentwickeln, ist ohne eine zusätzliche Beteiligung der Eltern, der Lehrer, der Kinder und im nächsten Schritt der Kommunalpolitik nicht möglich. Es ist mir daher wichtig, dass auch die Nutzer der Schulen mit ihrem Wissen und ihrer täglichen Erfahrung auf das Konzept Einfluss nehmen können.“ 

Hauptamtsleiter Tobias Hunger ergänzt: „Die Methode, die wir dazu wählen ist nicht einfach nur ein Wunschzettel, sondern eine Analyse der Bedarfe unter Berücksichtigung der äußeren Einflüsse. Ziel ist es, dass jede beteiligte Gruppe (Eltern, Lehrer, Schulpersonal) jeweils für sich die Chancen, die Risiken, die Stärken und die Schwächen ihrer Grundschule aufzeigen. Daraus sollen Handlungsempfehlungen abgeleitet werden.“ 

Um diesen, auch für die Schulen, intensiven Prozess vernünftig und breit aufzustellen, braucht es Zeit. Diese Zeit erhalten die Eltern und Lehrer. Die Gemeindeverwaltung bittet um Rückmeldung innerhalb von drei Monaten – zur Sommerpause. 

Über die weiteren Schritte wird in den politischen Gremien berichtet. Insbesondere wird dann über die weitere Einbindung der Eltern, Schüler, Lehrer, Fachpersonen und eventueller Arbeitskreise beraten. Bürgermeister Pundt verspricht, dass das Konzept transparent und nicht im Hinterzimmer erarbeitet werden wird.